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Angkorwat - die berühmte Tempelanlage bei Sonnenaufgang & Ausreise mit dem Bus:

Von Sihanoukville aus sind wir mit dem Nachtbus weiter nach Siem Reap gefahren. Die Fahrt hat uns zusammen 28 Dollar gekostet. Die Sleeperbusse in Kambodscha unterscheiden sich wesentlich von denen, die wir bereits aus Vietnam kannten. An sich gefallen uns die Busse in Kambodscha besser, allerdings war ein Bett für uns zusammen ziemlich eng. Wir haben zwei Plätze gebucht, diese haben wir auch bekommen, allerdings wussten wir nicht, dass es sich hier um ein schmales, nicht mal 90 cm breites Bett handelt.


Aber wir sind trotzdem froh, diese Plätze nebeneinander gebucht zu haben, denn ansonsten hätten wir mit Sicherheit mit jemand fremdes „kuscheln“ müssen, der Bus füllte sich nämlich mit der Zeit sehr gut. Luxus wäre es natürlich, wenn man die ganze Fahrt über so ein Bett für sich alleine hat, doch dieses Risiko würden wir nicht eingehen wollen.


Wir entscheiden uns übrigens meist immer für die Nachtfahrten, da wir uns dadurch die Kosten für eine Hotelübernachtung sparen und Frühs am neuen Ziel (meist ausgeschlafen) ankommen und gleich einchecken können.

Insgesamt verbrachten wir unsere letzten 4 Tage in Kambodscha und an einem Tag sind wir bereits um halb 4 aufgestanden da wir Großes geplant hatten. Wollt ihr wissen was??


Ok wir verraten es euch ja schon, es ging für uns nach Angkor Wat bereits zum Sonnenaufgang da es zu dieser Zeit wunderschön sein soll. Ob sich das frühe Aufstehen gelohnt hat, erfahrt ihr im heutigen Blogeintrag.


Wenn man an Kambodscha denkt, denkt man an Angkor Wat, ist doch so oder? Viele Touristen verbinden ihren Aufenthalt in Siem Reap mit einen mehrtägigen Besuch von Angkor mit dem bekanntesten Tempel Angkor Wat. Sicher hast du auch schon davon gehört? So ein Besuch gehört einfach dazu, wenn man schon mal in Siem Reap ist. Oder was meinst du? Man hat außerdem die Wahl, ob man sich ein Tagesticket, 3 Tagesticket oder Wochenticket kauft.


Auch wenn Angkor Wat der größte und bekannteste Tempel ist, gibt es in dem Archäologischen Park noch viel viel mehr zu entdecken. Ein Wochenticket oder 3-Tagesticket kann sich also durchaus lohnen.



Es gibt verschiedene Arten

die Temeplanlage von Angkor zu buchen:


1 Tagesticket: 37 Dollar

3 Tagesticket: 62 Dollar

Wochenticket: 72 Dollar



Zu den Preisen kommen zusätzlich noch die Kosten für den Tuktuk-Fahrer, den man auf jeden Fall braucht, da die verschiedenen Tempel zu Fuß schlecht zu erreichen sind, vor allem zeitlich wird es nicht machbar sein. Allein Angkor Wat ist von der Tickethalle mit dem Tuktuk 10 Minuten entfernt.


Wir haben für unseren Tuktuk-Fahrer inklusive Abholung vom Hotel 20 Dollar bezahlt (eigentlich kostet es 15, aber da es früh am Morgen war, verlangen alle einen Aufpreis). Natürlich kannst du dir alternativ auch ein Fahrrad oder Roller mieten, der Nachteil daran ist, dass du wahrscheinlich des Öfteren nach dem Weg fragen musst und mit dem Fahrrad wird es vermutlich sehr heiß und unangenehm.



Am Ticketschalter wird ein Foto von dir gemacht und du erhältst deine Eintrittskarte. Achte beim Anstellen darauf, welche Zahl am Counter steht. Eine „1“ steht für die Tageskarte, die „3“ für ein 3 Tagesticket und dann gibt es noch die „7“. Wir haben den Fehler gemacht und das gekonnt übersehen, da wir nur geschaut haben, wo die kürzeste Schlange ansteht und wurden, als wir dran waren zum nächsten Schalter geschickt. Du bekommst also am Schalter mit einer „1“ kein Ticket für 3 Tage und umgekehrt. Dein Ticket musst du gut aufheben, da du es bei jeder Tempelanlage vorzeigen musst.


Übrigens musst du dein Ticket nicht zwingend an aufeinanderfolgenden Tagen verwenden, sondern kannst auch mal ein oder zwei Tage aussetzen, ohne dass die Tage verfallen.

Die meisten Tempelanlagen haben von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Angkor Wat hingegen hat wegen des beliebten Sonnenaufgangs schon ab 05:00 Uhr geöffnet.


An einem Tag, in ca. 8 Stunden haben wir drei verschiedene Tempel besichtigt:


Weißt du eigentlich, dass wir uns mit dem Besuch der Tempelanlage einen Kindheitstraum erfüllt haben? Mit dem Besuch von Angkor Wat haben wir uns somit wirklich einen langersehnten Traum verwirklicht und konnten wieder was von unserer Bucket List streichen.




Hast du gewusst, dass Angkor Wat in Wirklichkeit nicht die größte, sondern nur die berühmteste Tempelanlage ist? Dass sie die berühmteste Tempelanlage ist, merkt man vor allem daran, dass sie sehr gut besucht ist und teilweise schon überfüllt ist.


Angkor Wat wurde ungefähr während des 11. Jahrhunderts aus Sandstein erbaut, genauer wissen wir es leider nicht. Der komplette Tempel ist von einem Wassergraben umgeben und war ursprünglich dem hinduistischen Gott geweiht, bevor die Khmer sich dem Buddhismus zugewandt haben.

Sicher kennst du auch das klassische Bild von Angkor Wat, in dem sich die 5 Türme des Angkor Tempels im Wasser spiegeln? Diesen Blick hast du wirklich nur, wenn du direkt am linken großen Seerosenbecken stehst. Diesen Tipp bekamen wir von unserem TukTuk-Fahrer und er hatte Recht! Es gibt auch noch ein rechtes Becken und natürlich die Möglichkeit, den Sonnenaufgang schon vor der Brücke, die einem von der Tempelanlage trennt, zu beobachten.


So, dort angekommen mussten wir einfach nur Staunen! ABER im ersten Moment nicht wegen dem Blick auf die Anlage, sondern weil wir dort Unmengen von anderen Touristen antrafen, die bereits rundum am Beckenrand positioniert waren und mit ihren Handys und Kameras auf den Moment des Sonnenaufgangs warteten. Und so standen wir dann als „2 von Millionen“ in der hintersten Reihe und konnten nicht sonderlich viel sehen. Romantisch ist was anderes! Trotzdem hatte der Moment etwas magisches für uns, auch wenn wir teilweise in Schlamm getreten sind und von den vielen Menschen hin und her geschubst wurden. Dazu kamen noch die Verkaufsfrauen, die uns ununterbrochen Hosen und Souvenirs andrehen wollten. So provokativ wie hier, haben wir sie noch nie erlebt.


Jetzt fragst du dich wahrscheinlich, ob wir die Tour bereits zum Sonnenaufgang überhaupt empfehlen können? Die Frage ist schwer zu beantworten muss muss eigentlich jeder für sich entscheiden. Es ist klar, dass solch eine weltbekannte Sehenswürdigkeiten nicht von Touristenmassen ausbleibt. Uns war es das Bild wert, ob es das für dich auch wäre kannst nur du alleine wissen. Was sich aber wirklich lohnt ist. Die Gänge und die Reliefs des Tempels gleich nach dem Aufgehen der Sonne zu erkunden, da um die Zeit das Licht golden ist und sich die Menschenmassen sehr gut verteilt haben. Sodass wir an manchen Stellen wirklich für uns alleine waren. Uns wurde erzählt, dass etwas später die Busse mit den Chinesen ankommen und es dann vorbei ist.




Nach dem Besuch von Angkor Wat ging es weiter nach Angkor Thom. Auf den ersten Blick wirkte die Tempelanlage auf uns nicht sonderlich spektakulär, aber das hat getäuscht.


Die Bauarbeiten des Bayon Tempels begannen erst Ende des 12. Jahrhunderts und wurden Anfang des 13. Jahrhunderts fertiggestellt. Zeitgleich wurde auch die neue Hauptstadt Angkor Thom geplant und gebaut, die das neue Machtzentrum vom Angkor Reich im heutigen Kambodscha wurde. Dem Bayon Tempel kam dabei eine wichtige Rolle zu, er wurde nämlich als zentrale, religiöse Stätte in der Hauptstadt vom damals aufstrebenden Angkor Reich geplant.


Auch diese Tempelanlage zählt zu den meistbesuchten Tempeln von Angkor Wat. Bekannt ist der Tempel vor allem wegen den riesigen aus Stein gemeißelten Gesichtsskulpturen an den meterhohen Türmen, die such durch den gesamtem Komplex ziehen. Angeblich sollen es über 200 Gesichter sein, gezählt haben wir sie natürlich nicht, aber wir können bestätigen, dass es jede Menge sind! Von dem oberen Plateau aus lassen sich die riesigen, lächelnde Gesichter am besten betrachten.


Im Vergleich zum ersten Tempel besteht dieser aus viel mehr Ruinen. Vor allem im inneren des Tempels fanden wir einige Bruchstücke des Tempels vor, aber glücklicherweise auch größtenteils Überbleibsel des Tempels welche noch voll intakt waren.


Der Bayon ist im Vergleich zu Angkor Wat außerdem wesentlich kleiner, dafür sind die Arbeiten viel detailreicher gestaltet worden. Im Inneren findet man sehr viele Wandreliefs. Wir sind lange auf den verschiedenen Ebenen rumgelaufen und haben immer wieder Neues entdeckt. Die gesamte Tempelanlage ist übrigens nicht symmetrisch aufgebaut, sondern eher rund, das liegt daran, dass nach dem eigentlichen Bau, Bayon mehrmals erweitert wurde und dadurch architektonisch sehr komplex wurde - aufgrund der nicht vorhandenen Symmetrie hebt sich Bayon besonders von den anderen Tempelanlagen ab. Ein Besuch des Tempels ist auf jeden Fall ein Highlight und definitiv einen Besuch wert. Gerade weil Bayon keinen symmetrische Grundbau hat, hat es uns besonders Spaß gemacht, den Tempel auf eigene Faust zu erkunden und all die vielen Eindrücke auf uns wirken zu lassen.




Neben Angkor Wat und Angkor Thoms Bayon Tempel ist Ta Prohm eine der drei beliebtesten Sehenswürdigkeiten Angkors und deshalb konnten wir uns diesen keinesfalls entgehen lassen.


Mit dem Tuktuk dauerte die Fahrt ca. 20 Minuten zum östlichen Haupteingang. Die Flachtempelanlage befindet sich eineinhalb Kilometer östlich vom Bayon Tempel.


Um den Tempel zu erreichen, muss man zuerst ungefähr 5 Minuten vom Haupttor zur eigentlichen Tempelanlage laufen. Anfangs fragten wir uns, ob es hier mitten im Dschungel tatsächlich einen Tempel geben soll. Ta Prohm wird natürlich nicht grundlos auch einfach „Der Dschungeltempel“ genannt. Es sieht einfach aus, als würde der Tempel sprichwörtlich vom Dschungel aufgefressen werden! Uns ist kein anderer Tempel bekannt, der so viele Bäume und Steine hat. Die Bauten werden wortwörtlich von den Baumwurzeln umschlungen. Wie sich die Natur hier ausgebreitet hat ist wirklich sehr beeindruckend. Man muss zwischendurch über riesige Steinblöcke Klettern, die wild übereinander, in der gesamtem Anlage verteilt liegen. An manchen Stellen wurden die Wände von den riesigen Wurzeln sogar schon eingerissen. Einfach der Wahnsinn!


Diese Flachtempelanlage befindet sich eineinhalb Kilometer östlich vom Bayon Tempel.

Der Kerntempel ist Labyrinthisch und romantisch zugleich, allerdings leider überfüllt mit Touristen. Aber klar, damit muss man bei solch einer berühmten Sehenswürdigkeit nunmal rechnen. Auf den Pfaden, die durch den südlichen Teil des Kerntempels führen sind uns im Allgemeinen weniger Touristen begegnet.


Die überwucherten Ruinen Ta Prohms, wurden übrigens schon in vielen Blockbusterfilmen verewigt. Wusstest du das? Am berühmtesten ist der Film Tomb Raider (2001), in dem Angelina Jolie hier als Lara Croft durch die Anlage jagte. Als Tourist fühlt man sich mit dieser Verbindung ebenfalls wie ein Entdecker. Für uns war das eine richtig tolle Bereicherung.


Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter, die Sonne schien und wir konnten das Farbspiel zwischen Dschungel, Sonnenlicht und Tempel perfekt sehen. Die komplette Anlage wirkte dadurch auf uns total authentisch und atemberaubend zugleich.


Unser Tuktuk-Fahrer wartete am Westausgang bereits auf uns. Total erschöpft und überwältigt von all den Eindrücken ging es für uns zurück in die Unterkunft.


Als wir dann im Zimmer waren merkten wir natürlich wie erschöpft wir von dem Tag waren. Es ist wirklich der Wahnsinn, wie fertig einen die Sonne machen kann.



Seit dem 1.1.2018 waren bereits über 2,1 Millionen Menschen in Angkor Wat gewesen (Stand: Oktober 2018). Wenn man sich das mal ausrechnet, mit dem Mindestpreis von 37 Dollar pro Person, sind das 77,7 Millionen Dollar, die bereits in diesem Jahr eingenommen wurden!


Leider haben wir davon nicht so viel gemerkt, dass dieses Geld auch genutzt wird um die Anlagen weiter zu restaurieren oder komplett sauber zu halten. Das fanden wir persönlich sehr schade. Der Zustand der berühmten kambodschanischen Tempelanlage ist besorgniserregend: Viele der kunstvollen Sandsteinbauten sind bereits stark verwittert und die Anlage fängt an an vielen Stellen zu verfallen.


Nachdem wir einige Recherchen angestellt hatten fanden wir heraus, dass das komplette Gelände im Jahre 1990 an das Mineralölunternehmen Sokimex verpachtet wurde, welches auch noch 2 Luxushotels besitzt, eines in Siem Reap und eines in Sihanoukville. Diese Information brachte uns natürlich ins Grübeln. Wir sind uns nicht sicher, ob das Unternehmen ernsthaft an einer Restaurierung und Instandsetzung der Tempelanlagen interessiert ist, oder ob der Umsatz der Eintrittsgelder anderweitig genutzt werden. Fakt ist leider, dass uns viele Besucher bestätigt haben, dass sich innerhalb der letzten Jahren nichts offensichtliches verändert hat und sogar noch genau die selben Baustellen vorzufinden sind wie vor einem Jahr.


Für die Kambodschaner ist Angkor Wat ein Nationalsymbol, daher befindet sich das Symbol auch beispielsweise auf den Geldscheinen oder der Flagge. Die gesamte Tempelanlage umfasst ein Gebiet von mehr als 200 Quadratkilometer.

Die Geschichte geht zurück bis ins 10. Jahrhundert. Wir sind bewusst nicht tiefer in die Geschichte eingestiegen. Wenn du an der Geschichte interessiert bist, empfehlen wir dir, die Seite auf https://www.planet-wissen.de/kultur/asien/kambodscha/pwieangkor100.html und https://de.wikipedia.org/wiki/Angkor durchzulesen. Es wäre einfach zu komplex die Geschichte hier genauestens detailliert darzustellen. Außerdem finden wir, dass wir es nicht neu schreiben müssen, wenn es andere vor uns schon super verständlich erklärt und veröffentlicht haben.


Ein Tourguide für einen ganzen Tag kostet laut Aussage eines Guides 30 Dollar. Eigentlich ein sehr fairer Preis, dafür, dass man über alle Tempelanlagen, die man an einem Tag besichtigt, die ganze Geschichte und den Hintergrund erfährt. Wir haben sogar Guides getroffen, die deutsch sprachen. Allerdings wissen wir nicht, ob ein deutschsprachiger Guide Aufpreis kostet.

Wir wurden oft gefragt, wie lange an Angkor gebaut wurde. Diese Frage können wir leider nicht genau beantworten, da sich die Meinungen sehr unterscheiden. Fakt ist allerdings, dass die meisten Tempelanlagen zwischen dem 11. Und 13. Jahrhundert per Hand errichtet wurden. Es ist einfach beeindruckend, was die Menschen ganz ohne Baumaschinen früher alles erschaffen haben. Heutzutage wäre das gar nicht mehr denkbar oder?


Angkor gehört übrigens seit 1992 zum UNESCO Weltkulturerbe. Vielleicht weißt du mehr darüber? Wenn ja, lass es uns gerne in den Kommentaren wissen. Wir sind wirklich sehr beeindruckend, was für Meisterwerke die Menschen damals geschaffen haben und sind über jede weitere Information sehr dankbar.

Die Besichtigung von Angkor war für uns der perfekte Abschluss unserer Kambodscha Reise.

Einen Tag später haben wir das Land verlassen. Allerdings verlief das ganze nicht ganz so einfach, wie wir uns das vorgestellt haben. Das liegt aber daran, dass wir nicht ausreichend informiert wurden und uns selbst nicht belesen haben.



Wir sind wieder nachts mit dem Bus gefahren und haben gedacht, dass wir vormittags in Pattaya, bei Marcs Onkel ankommen werden. Theoretisch hätte das auch alles geklappt, praktisch gab es allerdings mehrere Schwierigkeiten und daraus wurde nichts.


Im Internet, auf der Seite, unter der wir gebucht haben, stand, dass wir abends um 23 Uhr mit dem Bus in Siem Reap losfahren, in Poipet umsteigen müssen und dann um 6 Uhr morgens weiter nach Pattaya fahren.


Im ersten Bus erfuhren wir dann, dass wir nicht sofort in Poipet Aussteigen müssen, sondern sitzen bleiben können und schlafen, weil auch die, die weiterfahren eine Pause bis 4 Uhr machen. Wir dachten uns eigentlich, das ist ja perfekt! Doch perfekt war es leider nicht, denn wir fanden mit Google Maps dann heraus, dass wir uns nicht dort befinden, wo der nächste Bus weiterfahren soll.

Laut Google mussten wir über eine halbe Stunde laufen, um den nächsten Bus zu erreichen. Leider bewahrheitete sich das, auch wenn wir zuerst an der Aussage, „Bus fährt an der selben Stelle weiter“ festhielten.


Auf dem Weg zum Bus kamen wir natürlich an der Grenze vorbei und hier erfuhren wir auch den eigentlichen Grund, warum der erste Bus eine Pause macht, denn der Grenzübergang öffnet erst um 6 Uhr morgens und schließt um 22 Uhr!


Wer aufgepasst hat weiß jetzt auch, dass wir somit den 6 Uhr Bus keineswegs erwischen konnten, schließlich mussten wir erst am Schalter vorbei und einen Ausreisestempel abholen.



Angkor Wat ist wirklich extrem beeindruckend und wir werden nie den Moment vergessen, als wir die Tempelanlage das erste Mal gesehen haben. Wir sind direkt auf den Wassergraben zugelaufen und haben hinter den Bäumen die Spitzen der Gebäude gesehen. Ab diesem Moment war es einfach schon um uns geschehen. Wer von euch selbst schon einmal dort war, kann sicher verstehen, wovon wir sprechen!


Ein Tagesticket hat für uns persönlich gelangt. Allerdings ist ein 3 oder 7 Tagesticket mit Sicherheit nicht verkehrt, vor allem preislich ist das vergleichbar absolut fair. Es gibt einfach total viel zu entdecken und wir haben nicht alle Tempelanlagen gesehen. Für einen Tag wären das auch mit Sicherheit zu viele Eindrücke, die man gar nicht alle verarbeiten kann.


Wenn man mehrere Tage die Chance hat, Angkor zu besuchen, kann man von vornherein mehr Zeit einplanen und muss nicht hetzen.


Abschließend müssen wir wirklich zugeben, dass uns noch kaum ein Ort so begeistert und beeindruckt hat wir Angkor! Wir wissen dass wir viel verpasst haben. bzw. einfach nicht sehen konnten. Wie auch? Über 200 Quadratkilometer lassen sich einfach nicht an einem Tag entdecken. Für uns ist klar: Irgendwann werden wir sicher nochmal kommen!


Wenn du auch eine Reise nach Kambodscha planst oder vielleicht in Thailand bist und eine Tour nach Angkor buchst, raten wir die auf jeden Fall die Tempelanlage zu besuchen. Wir hätten es definitiv bereut, es nicht gemacht zu haben, auch wenn wir offen gesagt anfangs nicht richtig begeistert waren, da wir einfach schon sooo unendlich viele Tempel in unserem Leben (vor der Weltreise) gesehen und besichtig haben. Doch diese Tempelanlage ist einfach Anders!


Falls bei dir Fragen aufgekommen sind darfst du uns natürlich kontaktieren. Wir versuchen sie zu beantworten, ansonsten freuen wir uns über ein Feedback von dir und wenn du Informationen zur Entstehung und Bauzeit hast, darfst du uns und den lieben Mitreisenden das gerne in den Kommentaren wissen lassen.


Warst du schon mal in Angkor Wat? Wo hast du denn den Sonnenaufgang angeschaut oder träumst du genau wie wir schon ganz lange davon die Tempelanlage in Angkor Wat zu besuchen und willst dir den Traum bald erfüllen?




Eure Sabrina & Marc

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Hallo Ihr!

Ihr fragt euch, wer hier eigentlich schreibt?

 

Wir sind 's: Marc & Sabrina, die Gründer von GEPACKT-GETAN.

Im September 2018 haben wir unseren Mut zusammengepackt, unsere Jobs gekündigt, die Backpacks gepackt und die Welt zu unserem neuen Zuhause gemacht. 

> Hier erfahrt ihr die ganze Geschichte <

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