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Autokauf in Australien - alles was du wissen musst:

Hallo, es ist so weit - heute berichten wir euch endlich über den Autokauf in Australien, worauf viele von euch schon sehnsüchtig gewartet haben.


Durch die Arbeit auf der Farm haben wir es lange nicht geschafft, noch dazu ist es ein wirklich komplexes Thema - aber jetzt haben wir es geschafft:



Inzwischen haben wir unser Auto (Nissan Pathfinder, Baujahr 2005, Diesel), welches wir Bumblebee getauft haben schon 5,5 Monate, es wird also wirklich Zeit unsere Erfahrungen beim Autokauf mit dir zu teilen.


Es geht im heutigen Beitrag also darum, worauf man beim Autokauf im ganz Allgemeinen achten sollte, wo man am besten nach in fragekommenden Autos sucht, wie man auf der sicheren Seite ist und ab wann und wie das Auto wirklich in deinen festen Besitz übergeht.


Vorneweg: Spare nicht am falschen Ende! Ein Auto ist so oder so eine große Investition, schließlich soll es einigermaßen was ordentliches sein, denn man möchte nur ungern irgendwo im Nirgendwo damit stehen bleiben.


Ansich geht der Autokauf in Australien recht einfach vonstatten, trotzdem gibt es ein paar Dinge die zu beachten sind, vor allem wenn du dir unnötiges Geld, Zeit und Ärger ersparen möchtest.

Aber auch beim Autokauf gilt in Australien mal wieder:


Verschiedene Staaten - verschiedene Regelungen!


Zum Beispiel kostet die in den einzelnen Bundesstaaten sehr unterschiedlich und die damit verbundene Fahrzeug Prüfung („Road Worthy Certificate“) ist ebenfalls keineswegs einheitlich.


ABER FANGEN WIR DOCH AM BESTEN VON VORNE AN:


Bevor du nach einem Auto suchst solltest du für dich wissen, in welche Richtung es gehen soll. Sprich, suchst du eher nach was Kleinem, möchtest du ein Automatikgetriebe haben oder doch lieber manuell schalten, wie alt darf das Auto sein, wieviele Kilometer darf das Auto höchstens drauf haben, soll es ein SUV oder ein VAN sein, brauchst du 4WD, usw. Fragen über Fragen, die deine Suchergebnisse im Voraus klar eingrenzen.


Wenn du für dich diene Auswahlkriterien erstellt hast, geht es an die eigentliche Suche und diese lässt sich ganz unterschiedlich gestalten - aber im Prinzip auch nicht anders als in Deutschland.


Du hast die Möglichkeit eines Privatkaufs, über Suchmaschinen fündig zu werden oder das Auto direkt beim Händler zu kaufen. Was aber auf gar keinen Fall mit Deutschland zu vergleichen ist sind die Kilometer auf dem Tacho! Ein Auto mit 200.000 gefahrenen Kilometern ist in Australien aufgrund der enormen Entfernungen innerhalb Australiens nichts Ungewöhnliches! Also mach bitte nicht den Fehler und vergleich die Kilometerleistung mit deutschen Verhältnissen.



& Achtung: Hier kommt gleich der erste Tipp - wenn das Nummernschild bekannt ist (also wenn die Regio noch gültig ist) und dir der Autokaufpreis sehr billig vorkommt oder du auch generell einfach nur auf der sicheren Seite sein willst, dann raten wir dir auf jeden Fall die Rego des Fahrzeugs checken zu lassen. Das geht ganz einfach indem man die VIN (Vehicle Identification Number) im Personal Property Securities Register (PPSR) oder die Chassis-Nummer (Fahrgestellnummer, diese steht oft bei den Anzeigen mit dabei) angibt und überprüfen lässt.


Warum das ganze? Weil Strafzettel oder generelle Vergehen im Straßenverkehr in Australien nicht über den Fahrer laufen, sondern über das Fahrzeug selber.


Du würdest also automatisch beim Kauf eines Autos noch offene Bußgeldstrafen oder ähnliches mit kaufen.


Wenn bei diesem Check also irgendwelche Dinge hinterlegt sind, lass bitte die Finger weg und informiere im besten Falle die Polizei.


Jetzt aber nochmal Schritt für Schritt:





Um hier die Suche einzugrenzen musst du dir genau überlegen, wofür du das Auto nutzen möchtest, d.h.


Dient es eher als reines Fortbewegungsmittel?

Möchtest du darin zum Großteil auch schlafen?

Traue ich mir auch Off-Road Strecken zu und will ich die weniger touristischen Gegenden sehen?


Je nachdem welche Prioritäten du dir setzt kommen dann im Allgemeinen drei unterschiedliche Fahrzeugarten in Frage:


Der Kombi (z.B. Ford Falcon, Holden Commodore, Mitsubishi Magna)

Der Van (z.B. Toyota Hiace, Nissan NV350, Nissan Urvan, VW T5)

Oder ein 4WD (z.B. Toyota Landcruiser oder Hillux, Nissan Patrol, Pathfinder)





Wenn du dich für eine Fahrzeugklasse entschieden hast, folgt der nächste Punkt: Die Suche - und da hast du verschiedene Möglichkeiten:


Internet:


Das ist wohl die mit am praktischste Suche, schließlich finden sich im Netz unzählige Verkäufer mit einer großen Anzahl an Fahrzeugen und die Suche kann durch deine Suchbegriffe oder sog. Filter eingeschränkt werden.


Mögliche Filter sind zum Beispiel: Klimaanlage, Getriebeart, maximale Kilometeranzahl, Marke, usw.

Diese Seiten können wir dir empfehlen um dir einen groben Überblick zu verschaffen:


GumtreeCarsguideCarsales Autoradar Facebookgruppen Facebook Marketplace

Wenn du ein passendes Auto gefunden hast, empfehlen wir dir von verschiedenen Webseiten die Angebote zum einen preislich, aber auch ausstattungstechnisch miteinander zu vergleichen, schon die ersten Kontakte aufzunehmen und abzuwägen.


Gebrauchtwagenhändler:


Natürlich etwas unpraktischer als das Internet, da man von Hof zu Hof fahren muss (denn nicht alle Angebote sind auch im Internet zu finden), aber man erhält einen greifbaren und guten optischen Eindruck der Fahrzeuge und kann sogar noch einige brauchbare Informationen vom Händler erhalten.

Privatkauf oder Händler - was ist denn nun eigentlich am besten?


Das lässt sich so pauschal überhaupt gar nicht sagen und kommt wirklich auf Fall zu Fall an!

Jede Variante hat Vor- und Nachteile. Der Privatkauf ist in der Regel meistens günstiger. Ein Backpackerauto bringt oftmals einiges an Zubehör mit und beim Händler gibt es die Möglichkeit auf Gewährleistung oder Garantie.


Es gibt kein richtig oder falsch und wir wollen euch auch nicht zu irgendwas raten - das muss wirklich jeder für sich selbst entscheiden und letztendlich auf das eigene Bauchgefühl hören.






Kaufe niemals ein Auto ohne es genauer unter die Lupe genommen zu haben! Frage auf jeden Fall schon am Telefon oder über Emails nach, ob Schäden oder Mängel bekannt, wie der Zustand der Reifen ist, ob das Auto angemeldet ist, ob ein RWC vorliegt oder ob der Verkäufer bereit wäre das Auto checken zu lassen.


Passt soweit alles, solltest auf jeden Fall immer einen Besichtigungstermin des Fahrzeugs ausmachen, dir das Auto in aller Ruhe genau anschauen und vor allem einen Blick unter die Motorhaube werfen!

Hier eine grobe Liste über die Dinge, die du unbedingt überprüfen solltest:


• Motor (Öllecks, Zündungen, Verkabelung etc.)

• Kühler( Lecks, Kühlflüssigkeit, Öl im Kühlwasser..)

• Schläuche( Kühler, Öl, Servolenkung etc. )

• Stoßdämper

• Bremsen ( Bremssattel, Bremsscheibe, Bremsflüssigkeit…)

• Getriebe (Öllecks, sauberer Übergang der Gänge…)

• Spur ( Reifen gerade bei gerader Lenkradeinstellung )

• ALLE Lichter ( Abblend-, Fernlicht, Blinker, Brems und Rückfahrlicht)


Und mach auf jeden Fall eine Probefahrt!



Nach der Probefahrt solltest du die VIN auf Veränderungen überprüfen - sie sollte mit der im Kaufvertrag angegebenen übereinstimmen und darf nicht verändert worden sein. Du findest sie bei den meisten Autos entweder unter der Windschutzscheibe, unter der Motorhaube oder unter der Fußmatte der Fahrerseite in eine kleine Metallplatte eingraviert.


Bist du dir immer noch nicht ganz sicher raten wir dir auf jeden Fall einen Mechaniker hinzuzuziehen, der das Fahrzeug auf Herz und Nieren prüft und evtl. bisher noch unerwähnte Fehler und Mängel aufdeckt. Diesen Schritt empfehlen wir ganz besonders denn„Autokauf-Laien“ und vor allem in Staaten, in denen es kein Road Worthy Certificate gibt, einfach um sicher zu stellen, dass das Auto verkehrssicher und fahrtüchtig ist.


Gibt es nichts auszusetzen und das Auto entspricht deinen Vorstellungen solltest du auf jeden Fall noch versuchen zu handeln, oftmals kommen Verkäufer preislich noch etwas entgegen und dann spricht absolut nichts gegen den Kauf!


Wenn die Suche nach einem passenden Gefährt abgeschlossen ist und du die Autoschlüssel endlich in den Händen hältst, fängt der bürokratische Aufwand eigentlich aber erst so richtig an.


Auch wenn du dich am liebsten mit dem neu erstandenen Prachtstück auf und davon machen würdest, sind das wichtige Formalitäten, die du unbedingt erledigen musst. In Australien läuft zwar alles etwas lockerer ab als bei uns, trotzdem musst du natürlich das Fahrzeug auf deinen Namen anmelden, wichtige Versicherungen abschließen und Steuern bezahlen.





In Australien ist es von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich wie, wann und wo das Auto umgemeldet werden kann.


Generell sollte man darauf achten, beim Kauf alle wichtigen Dokumente im Original erhalten zu haben und das Auto dann, meist innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, auf den eigenen Namen umzumelden. Andernfalls drohen Bußgelder.


Der Ablauf der Ummeldung (mit Ausnahme von Western Australia) ist meist ziemlich ähnlich. Man begibt sich mit gewissen Unterlagen, die je nach Bundesstaat unterschiedlich sind, in eine Filiale der jeweiligen Verkehrsbehörde. Dort werden einige Formalien erledigt und die ganze Sache ist innerhalb weniger Minuten geregelt.


In Queensland ist es sehr einfach, das neue eigene Auto umzumelden. Man benötigt dafür die folgenden Dokumente und geht damit zum Department of Transport:


- Das ausgefüllte Formular - Form3520 (Vehicle Registration Transfer Application)


- Ein gültiges Registration Certificate


- Das originale Queensland Safety Certificate, also ein sog. Inspektionszertifikat, welches vom Verkäufer eingeholt werden muss, bevor das Fahrzeug überhaupt zum Verkauf angeboten wird


- Einen Identitätsnachweis - wenn man keinen in Australien ausgestellten Führerschein oder eine entsprechende Photo Card besitzt, muss jeweils ein weiteres Dokument mitgebracht werden. Für deutsche Reisende wird dies in den meisten Fällen eines der folgenden Dokumente sein: der aktuelle Reisepass oder die aktuelle Kreditkarte aus Plastik mit Namen und Unterschrift oder Kontoauszug mit Namen, Anschrift (in Australien), Kontonummer und Briefkopf der Bank oder gültigem Stempel.



Ein Fahrzeug in einem anderen Bundesstaat umzumelden als dort, wo es registriert ist, nennt man Interstate Transfer und ist oft zeitaufwendiger und kostenintensiver.



Wenn du alle wichtigen Dokumente besitzt und vorzeigen kannst, ist der ganze Prozess in wenigen Minuten abgewickelt. Du solltest deshalb schon beim Fahrzeugkauf darauf achten, dass du wiedersagt alle notwendigen Dokumente im Original erhältst. Wir hatten das Glück, dass ein Mitarbeiter vom Autohaus mit uns gemeinsam zum Queensland Department of Transport gefahren ist und alle Unterlagen mit uns im Vorfeld durchgegangen ist.


Achtung: In der Regel ist in Queensland das Ummelden des Fahrzeugs auf deinen Namen weder online noch postalisch möglich. Mit einem Queensland-Führerschein oder einer Kundenreferenznummer und fester Wohnadresse in Queensland steigen die Chancen allerdings - schau deshalb unbedingt auf der Seite vom Government nach, vielleicht erfüllst du ja die Voraussetzungen und kannst dir den Besuch bei der Verkehrsbehörde sparen. Wir allerdings würden immer den persönlichen Weg wählen, da man so die beste Beratung hat und definitiv nichts falsch machen kann.



Wie ganz am Anfang schon erwähnt sind die Abläufe der An-.Um- und Abmeldung sowie auch die Verlängerung der Rego von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich. In jedem Staat gibt es eigene Regelungen, Gesetze und Bestimmungen. In manchen Staaten lässt sich alles online erledigen, in anderen muss man vor Ort sein und in wieder anderen kann man auf den Postweg zurückgreifen.

Wir haben für dich hilfreiche Links der verschiedenen Bundesstaaten zusammengetragen - wir hoffen das hilft dir, wenn du dein Auto nicht wie wir in Queensland gekauft und an/ummelden möchtest.


New South Wales

Northern Territory

South Australia

Victoria

Western Australia





Naja, der höchste Wert ist natürlich der Kaufpreis des Autos selbst und der kommt unter anderem auch auf dein Verhandlungsgeschick drauf an. Je nachdem für welches Auto du dich entschieden hast liegen die Preise, ähnlich wie in Deutschland bei 500 AUD aufwärts! Die Preise variieren natürlich je nach Fahrzeugtyp, der verbleibenden Registeration, der Ausstattung, des Baujahrs und dem Kilometerstand.


Nach dem eigentlichen Kaufpreis kommen noch weitere Kosten hinzu, die von vielen weiteren Faktoren abhängig sind. Alleine die Registration kann zwischen 600 bis über 1000 AUD kosten.

In der Regel gilt eine Registrierung für ein Jahr, dann muss sie erneuert werden. Im Idealfall erwirbst du einen Wagen mit einer gültigen Rego, die noch über mehrere Monate läuft, sodass du dich nicht um die Erneuerung kümmern musst. Wenigstens sollte sie aber noch ein paar Wochen gültig sein, damit du dich nicht direkt nach dem Autokauf auch noch mit der Registrierung rumschlagen musst. Aber auch darüber wird bald ein Blogbeitrag erscheinen, der dir das alles nochmal genauer erklärt.


Dazu kommen noch Kleinigkeiten wie z.B. der Stamp Duty und in manchen Fällen sogar die Kosten eines RWC (Road Worthy Certificate).


Dazu ist es wichtig mindestens eine Haftpflichtversicherung (CTP) abzuschließen, welche natürlich auch noch zusätzliche Kosten verursacht - Aber das Thema Versicherungen wollen wir in einem unserer nächsten Beiträge genauer aufgreifen, da das Thema doch ziemlich komplex ist und sich stark von Deutschland unterscheidet.


Begriffe kurz erklärt:


Stamp Duty:

Eine Steuer, die auf die Bearbeitung der Unterlagen eines Autokaufs erhoben wird (3 bis 6 Prozent vom Autokaufpreis - je nach Bundesstaat), vergleichbar mit einer Fahrzeugsteuer.

In Queensland liegt der Prozentsatz bei 3%.


RWC:

ist mit dem deutschen TÜV zu vergleichen


CTP:

Compulsory Third Party Insurance


Rechnet man alles zusammen, solltest du je nach Alter, Versicherung, dem ausgewählten Auto usw. mindestens noch einmal 1000 bis sogar 3000 Dollar zum eigentlichen Kaufpreis mehr einplanen.

Wenn du wie wir ganz auf Nummer sicher gehen willst, nehme, falls verfügbar, eine Händlergarantie - diese kostet aber natürlich auch nochmal Geld.






Ja, es ist ein komisches Gefühl, aber es gibt in Australien tatsächlich keinen Fahrzeugbrief und auch keinen Fahrzeugschein oder so was. Es läuft wirklich alles über die Rego - fühlt sich anfangs komisch an, aber man gewöhnt sich daran!


Und wir wiederholen es nochmal vom letzten Beitrag: Wer nicht länger als um die 5 oder 6 Wochen in Australien bleiben möchte, für den lohnt sich ein Autokauf, mit seinem verbundenen Aufwand, eher weniger. Wer sich allerdings nicht davor scheut und einigermaßen fit in Sachen Autokauf und Verkauf ist, kann eine Menge Geld sparen und eventuell am Ende mehr Geld raus holen.


Und unsere ganz persönliche Meinung für to go: Egal wie gut, toll und schön ein Wagen aussieht. Lass ihn richtig durchchecken. Dabei ist es auch ganz egal, welches tolle Equipment mit ihm kommt - stell dir einfach immer die Frage: Was ist wichtiger:


Eine Mikrowelle, die du sowieso 80% deiner Zeit nicht nutzen kannst weil sie nur mit 240 V läuft oder dass du nicht mitten im Nirgendwo stehen bleibst?


Achte immer auf den technischen Zustand des Fahrzeuges. Abgefahrene Reifen, eine neue Batterie oder neue Bremsscheiben sind um ein Vielfaches teurer als z.B. eine Campingausrüstung.



Wir hoffen dass die Informationen für dich nützlich waren und drücken dir ganz fest die Daumen - lass dir Zeit bei der Autosuche, dann klappt das ganz bestimmt!


Wenn du dir selbst schon einmal ein Auto in Australien gekauft hast, dann berichte doch gerne über die Abwicklung unten in den Kommentaren - uns interessiert nämlich sehr wie genau es in den anderen Staaten abläuft, schließlich werden wir sicher irgendwann nach unserem 1. Work and Travel Jahr wieder nach Australien kommen!



Ganz liebe Grüße,


Marc und Sabrina

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Hallo Ihr!

Ihr fragt euch, wer hier eigentlich schreibt?

 

Wir sind 's: Marc & Sabrina, die Gründer von GEPACKT-GETAN.

Im September 2018 haben wir unseren Mut zusammengepackt, unsere Jobs gekündigt, die Backpacks gepackt und die Welt zu unserem neuen Zuhause gemacht. 

> Hier erfahrt ihr die ganze Geschichte <

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