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Das Abenteuer beginnt – Unser Zwiespalt der Gefühle und der erste Eindruck von den Malediven:


Es ist so weit! Von nun an träumen wir nicht nur weiterhin von einer Weltreise, nein – wir leben sie. Der Schritt des Loslassens und Abschied nehmen gehört dazu, ein unschöner Part des Ganzen. Wie es uns dabei ging erfahrt ihr heute in diesem Blog. Zudem werden wir von dem Flug und den ersten Eindrücken unseres ersten Reiseziels berichten.



Schon der Morgen des Abflugs war irgendwie anders als sonst. Im inneren spürten wir, heute wird es ernst, es heißt Abschied nehmen und zugleich aber auch, ein Traum wird wahr. Ein richtiges Gefühlschaos in uns, über das es schwer ist zu schreiben.



Wir starteten am Mittwoch, den 19. September vorerst noch ganz normal in den Tag und nahmen uns vor, so gelassen wie nur möglich den letzten Tag zu verbringen. Schließlich ging unser Flug erst abends um 22:20 Uhr und wir mussten erst gegen 18 Uhr von Zuhause losfahren. Dieses Vorhaben allerdings ließ sich nicht so einfach umsetzen. Ständig überkam uns der Gedanke an den bevorstehenden Abschied, vereinzelte Tränen kullerten immer wieder über unser Gesicht. Du denkst dir jetzt bestimmt, „wir wollten das doch so und wussten auf was wir uns einlassen.“


Ja, wir wollten und wollen das so. Das steht fest! Doch das eine schließt das andere nicht aus. Wir lieben unsere Familien und würden gerne so viel Zeit wie nur möglich mit ihnen verbringen, doch zugleich ist da das riesengroße Fernweh, das uns bisher fast täglich begleitete. Die Familie zurückzulassen fällt uns absolut nicht leicht, wir denken auch schon an die Zukunft, was ist, wenn was passiert, sieht man alle wieder? Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wir sind nicht aus der Welt. Heutzutage gibt es so viele soziale Netzwerke, die es uns ermöglichen tagtäglich im Kontakt zu stehen. Es ist zwar nicht dasselbe, aber das Wichtigste ist, dass wir unsere Familie auf all unseren Reisen immer im Herzen dabeihaben.



Zurück zu unserem letzten Tag in Deutschland: Auch wenn wir ihn versuchten so normal wie möglich zu gestalten stand uns natürlich noch was bevor, wovor wir uns die ganze Zeit drückten: Das Packen! Wir gehören beim Packen zu denen, die sich das bis zum letzten Zeitpunkt aufheben, aus dem Grund, dass wir nicht tagelang überlegen müssen, fehlt noch was, habe ich alles und alles tausendmal aus- und eingepackt wird zur Kontrolle. Wir packen nach dem Motto: „Wenn was fehlt, dann ist das so“. Trotzdem gab es für diese Reise diesmal eine Packliste. Schließlich wäre es ungut, wenn wir wegen der ganzen Aufregung zum Beispiel Pässe, Kreditkarten oder wichtige Dokumente vergessen würden.



Die Entscheidung, was wir genau mitnehmen und zurücklassen, von dem was übrig ist, war nicht so einfach wie gedacht. Wir merkten, dass wir immer noch zu viele Kleinigkeiten haben, die eigentlich unnötig sind. Was wir letztendlich mitgenommen haben könnt ihr auf unserer Seite „Reisevorbereitungen – Packliste“ nachlesen. Bei einigen Dingen mussten wir mehrmals überlegen, ob wir sie wirklich benötigen oder nicht.


Der letzte Tag verging schneller als gedacht. Wir waren gerade so gut wie fertig mit dem Packen, wollten noch duschen gehen, da kam Sabrinas Papa schon angefahren. Er war zu früh dran. Dennoch standen wir kurz unter Zeitdruck und konnten es nicht glauben, dass es gleich soweit ist.


Gemeinsam tranken wir noch Kaffee, packten die Rucksäcke ins Auto und fuhren los. Mit im Auto waren Sabrinas Papa, meine Mama und Sven, ein Freund von meiner Mama. Das Auto war also gut voll mit uns und unserem Gepäck. Während der Fahrt von Erlenbach nach Frankfurt an den Flughafen bekamen wir eine Staumeldung wegen eines Waldbrandes bei Weiskirchen. Deshalb fuhren wir außen rum und kamen etwas später am Flughafen an, als gedacht. Trotzdem pünktlich. Das zeigt uns allerdings wieder, dass es wichtig ist frühzeitig loszufahren und genug Zeit für die Anfahrt einzuplanen.



Am Flughafen war es schwierig einen Parkplatz zu bekommen. Die Ampeln zeigten zwar grün, dennoch konnten wir zunächst keinen freien Platz finden und mussten erneut in das Parkhaus fahren. Nachdem wir einen Parkplatz im Parkhaus gefunden haben sind wir gemeinsam an den Schalter von Emirates gelaufen. Hier warteten unsere Bekannten aus Bali, dich sich ebenfalls noch persönlich von uns verabschieden wollten. Darüber freuten wir uns sehr.


Bevor wir unser Gepäck aufgaben versuchten wir ein Upgrade für die Businessclass zu bekommen, da eine Dame am Telefon, als wir den Flug umbuchten, meinte, das wäre bei „Honeymoon“ durchaus möglich. Doch wir hatten kein Glück. Also checkten wir ganz normal ein, bekamen für den Flug nach Dubai aber immerhin Notausgangsplätze. Das heißt, wir konnten uns auf Beinfreiheit freuen.


Daraufhin suchten wir noch eine Apotheke auf, um Nasenspray zu kaufen, um mögliche Komplikationen im Flieger zu vermeiden. Normal benötigen wir kein Nasenspray oder Kaugummis etc. Sabrina war/ist erkältet und deswegen kauften wir das Nasenspray auf Empfehlung für den Druckausgleich im Flugzeug.


Um 21:00 Uhr war Boarding. Das hieß, wir hatten ab jetzt nur noch eine Stunde mit unserer Familie. Die Stunde verbrachten wir beim McDonalds. Essen konnten wir allerdings alle nicht wirklich. So schnell wie diese letzte gemeinsame Stunde verging, verging bisher gefühlt noch keine Zeit.



Es war so weit:

Wir sind gemeinsam wieder runtergefahren, bis vor die Kontrollen am Gate. Es hieß Abschied nehmen. Wir wussten alle, es wird kein gewöhnlicher Abschied. Bisher begrenzten sich Abschiede immer auf einen gewissen Zeitraum, nicht länger als einige Wochen (Bei Sabrina 4 Monate vor zwei Jahren wegen eines Auslandsaufenthaltes in Sri Lanka). Doch dieser Abschied sollte für unbegrenzte Zeit sein. Natürlich können wir den Zeitraum beeinflussen, doch momentan noch nicht vorhersehen. Es ist schlimm, sich verabschieden zu müssen, ohne zu wissen, wann es ein Wiedersehen gibt. Doch wie heißt es so schön? „Was du liebst, lass los..“


Eigentlich wollten wir den Moment des Abschieds mit Bilden oder einem Video festhalten. Doch in dem Moment dachten wir an alles, aber nicht an das. Es tat uns extremst weh unsere Eltern so traurig und verzweifelt zu sehen. Wir wussten im Vorfeld, dass es schwer sein wird, vor allem auch für die beiden, da sie uns loslassen und uns nicht mehr bei uns haben. Wir wünschten uns in den Momenten der letzten Umarmungen, dass die Zeit für einen Moment stehen bleibt. Schade, dass das nicht geht.


Wenn wir darüber schreiben haben wir schon wieder mit den Tränen zu kämpfen. Es ist einfach unheimlich emotional. Dennoch versuchten wir das Beste aus der Situation zu machen und genossen den Moment. Die Umarmungen taten so gut und weh zugleich. Das Loslassen war unheimlich schwer. Die letzten Worte waren „passt gut auf euch auf, hab/haben dich/euch lieb“ – Worte die man gerne in Erinnerung behält. Das raten wir außerdem jedem, egal ob es um Abschiede geht oder Situationen aus dem Alltag: Schlaft nicht ein, oder geht in einem Streit auseinander. Versöhnt euch und redet. Es gibt nicht schlimmeres, wenn ein Streit zum Beispiel die letzte Erinnerung an einen Menschen ist, den man vielleicht lange, oder gar nicht mehr sieht. Man weiß nie was Morgen ist.


Bevor wir durch die Personalkontrolle gingen haben wir uns beide vor unseren Eltern umarmt, unsere Hand genommen und sind gemeinsam unserer Zukunft entgegengelaufen. Wir drehten uns allerdings sehr oft um, um nochmal zu winken. Jeder schaute uns an, da wir so verheult aussahen. Doch das war uns egal.




Der Flug verging reibungslos. Es gab keine Turbulenzen. Der Service war bombastisch und das Essen fantastisch. Wir landeten pünktlich in Dubai, sodass wir noch knapp zweieinhalb Stunden Wartezeit hatten, bis unser Flug weiter nach Malè ging.



Etwas blöd war, dass die Gates in Dubai erst kurz vorm Einchecken öffnen und wir deshalb keinen Sitzplatz hatten. Das war aber nicht weiter schlimm, denn wer schonmal in Dubai am Flughafen war, weiß, dass der Flughafen einiges zu bieten hat.

Als das Gate dann um 08:40 Uhr öffnete wurden unsere Sitzplätze geändert, was wir nicht ganz verstanden. Im Flugzeug merkten wir, dass wir unsere guten Plätze gegen weniger gute Sitzplätze im Gang eintauschten. Darüber ärgerten wir uns kurz, war aber auch nicht weiter schlimm.


Zu dem Zeitpunkt, als wir im Gate warteten, wussten wir noch nicht, dass wir den Flieger nur mit dem Bustransfer erreichen. Die Busfahrt war ewig lang, wir fuhren gefühlt über den ganzen Flughafen. Damit hatten wir nicht gerechnet, wir dachten immer, dass solche Busfahrten nur bei Inlandsflügen stattfinden. Gerade bei dem Flug auf die Malediven haben wir gedacht, dass alles etwas stressfreier abläuft, schließlich wählen viele die Malediven als Flitterwochen oder Hochzeitsreise. Aber auch das finden wir nicht weiter schlimm.



Warum haben wir die Malediven als erstes Ziel gewählt?


Es kam, wie bereits schon im letzten Beitrag erwähnt anders als geplant. Auf die Malediven sind wir aus mehreren Gründen gekommen: Zum einen zählen die Malediven zu derselben Zone wie die Philippinen, das heißt, auch dieser Flug war für uns deswegen umsonst, zudem liegen die Malediven nicht in der Nähe des Supertaifuns und es sind auch keine anderen Naturkatastrophen zu erwarten. Außerdem standen bei uns die Flitterwochen noch aus. Wir hatten ohnehin die Malediven oder Fidschis dafür während unserer Reise vorgemerkt. Die Malediven sind ein Traumurlaubsziel. Es ist zwar ein großer Batzen an Geld, den wir gleich zu Beginn unseres Abenteuers ausgeben, doch das ist es uns definitiv wert, vor allem weil wir auf den Malediven endlich Zeit zu zweit haben, ohne uns Gedanken über irgendwas zu machen oder in Stress sind. Diese gemeinsame Zeit haben wir uns definitiv verdient, wenn wir auf vergangene Monate zurückblicken.



Uns war wichtig, dass die Flitterwochen etwas ganz Besonderes werden. Von den Malediven erhoffen wir uns fantastische Urlaubstage voller Sonne und Meer. Zudem herrscht auf den Malediven das ganze Jahr angenehmes tropisches Klima.



Auch in Malé sind wir pünktlich gelandet. Die Landebahn und der Flughafen sind sehr klein. Trotz dass die Landebahn so kurz ist, gilt Malé als recht anspruchsvoller Landeflughafen. Man steigt aus dem Flugzeug aus und läuft in die Ankunftshalle. In der Halle muss man dann einen Zettel ausfüllen, der Auskunft über einen selbst und die Reisedaten gibt. Diesen gibt man am Schalter ab und bekommt, wenn die Angaben korrekt sind, ein Visum für 30 Tage. Die Schlangen an den Schaltern sind relativ lang. Hier auf Malé wird in einem anderen Tempo gearbeitet, als in Deutschland. Aber das ist in fast jedem Land so zu erwarten. Auch die Gepäckausgabe dauerte dafür, dass wir der einzige Flieger waren, ziemlich lange. Wie mit dem Gepäck umgegangen wurde, ärgerte uns etwas. An Sabrinas Rucksack fehlte der Regenschutz, was natürlich ein großer Nachteil für unsere weitere Reise sein kann. Diesbezüglich werden wir uns mit Emirates noch auseinandersetzen.


Wichtig: In Malé ist es nicht erlaubt Alkohol mit sich zu führen. Ich hatte eine Flasche Likör von meiner Mama mit im Rucksack. Scheinbar wurde das Gepäck, bevor es ausgeliefert wurde schon kontrolliert, denn ich hatte einen Aufkleber auf meinem Rucksack, dass ich durch den Zoll laufen muss. Den Likör, oder was man eben dabei hat bekommt man allerdings bei der Ausreise wieder. Ich musste meinen Reisepass hinterlegen und bekam ein Schreiben mit der Abholnummer. Dieses Schreiben muss ich, wenn wir Malé wieder verlassen vorzeigen.



Nach der Zollkontrolle wartete schon jemand mit dem Schild „Reethi Beach Resort“ auf uns. Er begrüßte uns freundlich und erklärte uns, wie es weitergeht. Wir hatten Glück, dass wir vor 15:30 Uhr landeten, da bis zu dieser Uhrzeit der Transfer mit einem Wasserflugzeug inklusive ist. Anderenfalls hätten wir mit Flugzeug und Speed-Boot die letzten 140 Kilometer zu unserer Insel zurücklegen müssen. Zunächst mussten wir zum „TRANS MALDIVIAN AIRWAYS“ Schalter. Hier mussten wir erneut unser Gepäck aufgeben, bekamen Flugtickets und wurden mit einem Bus zum Terminal C gefahren.

Hier fand dann wieder das Boarding, diesmal aber im „Kleinformat“ statt. Es gab nur einen kleinen Wartebereich und wir wurden nach Zielorten aufgerufen.


Das Wasserflugzeug, welches für uns gebucht war, sollte insgesamt 3 Hotels anfliegen. Das heißt es waren Passagiere von drei verschiedenen Hotels am Board. Insgesamt bietet solch ein Wasserflugzeug Platz für 18 Leute. Auf unserem Flug waren es nur 10 Leute.


Bevor das Wasserflugzeug startet bekommt man eine kurze Sicherheitseinweisung.




Der Flug war atemberaubend. Der indische Ozean erstrahlte in seinem schönsten Blau. Noch nie haben wir solch ein türkisblaues Wasser gesehen. Wir wussten teilweise gar nicht wo wir zuerst hinschauen sollen und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Aussicht war einfach gigantisch. Perfekt für Meerliebhaber wie uns. Die unter uns liegenden Inseln und Atolle sahen aus wie im Bilderbuch. Zwischendurch überkam uns ein kleines Unwetter. Es ist erstaunlich, dass das Wasser trotzdem strahlenblau wirkt, in allen anderen Ländern sah das Meer bei schlechtem Wetter eher grau aus. Kurz vor der Landung an unserem Hotel konnten wir den Sonnenuntergang beobachten.



Unser Hotel, das Reethi Beach Resort wurde als letztes der drei Hotels angeflogen. Das bedeutete, wir hatten das Glück, das Flugzeug die letzten Kilometer, abgesehen vom Kapitän und der Crew, ganz alleine für uns zu haben.


Das Wasserflugzeug landete an einer kleinen Plattform mitten auf dem Meer, wenige Meter vor unserem Hotel. Die hauseigene Fähre hat und samt einer deutschsprachigen Mitarbeiterin, die für den Gästeservice zuständig ist, abgeholt. Ein sehr ungewohntes Gefühl, auf Deutsch begrüßt zu werden. Es wurde sich sehr für unseren Flug und Befinden interessiert. Über den Steg konnten wir dann direkt zur Rezeption laufen. Um das Gepäck kümmerte sich das Personal. Wir wurden also behandelt wie in einem wirklichen Paradies. Wir bekamen beide eine Willkommenskokosnuss zum Trinken und füllten die Papiere fürs Einchecken aus. Zudem gaben wir eine Kopie unserer internationalen Eheurkunde ab.


Wir buchten zwei Wochen All-inklusive in einem Standartzimmer. Uns wurden alle Abläufe genauestens erklärt und uns begleitete die Mitarbeiterin, welche uns auch vom Wasserflugzeug abholte mit aufs Zimmer. Von ihr erfuhren wir, dass die Insel nach ihrer eigenen Zeit lebt, damit die Sonne abends länger scheint und es später dunkel wird. Das ist allerdings inoffiziell, sodass das Handy diese Zeitzone nicht automatisch finden kann. Sehr positiv überrascht waren wir, als wir unser Zimmer sahen. Es handelt sich um eine Doppelvilla direkt am Strand. Damit hätten wir nicht gerechnet, da wir von einem Zimmer mit Gartenblick ausgegangen sind und auch nur den Preis für solch ein Zimmer bezahlten. Wir vermuten, dass unsere Eheurkunde zu diesem Upgrade führte. Dafür sind wir sehr dankbar.


Die ersten Eindrücke vom Hotel und der Insel sind unglaublich. Teilweise können wir es noch gar nicht glauben, dass wir tatsächlich hier sind und das erleben dürfen. Die Kleinigkeiten, wie z.B. dass das WLAN nur bedingt funktioniert und auf dem Zimmer extra kostet, stört uns nicht. Das offene WLAN in den Bars und an der Rezeption langt um in WhatsApp schreiben zu können. Um an unserem Blog weiterarbeiten zu können müssen wir die Stunden nutzen, an denen nur wenige Hotelgäste im Internet eingeloggt sind, dann ist die Verbindung dafür ausreichend.



Wenn du auch vorhast deine Flitterwochen auf den Malediven zu verbringen, schicke die Heiratsurkunde im Vorfeld schon an das Hotel. Bei uns waren die Flitterwochen zwar vorgemerkt, allerdings nicht bestätigt, da die Bescheinigung fehlte. Deshalb wurden wir am Tag der Anreise nicht mit Blumen, Wein, usw. auf dem Zimmer begrüßt.


Informier dich außerdem beim Reiseveranstalter über den Transfer. D.h. mach dich schlau, ob z.B. der Transfer mit dem Wasserflugzeug ganztägig gilt oder auf eine bestimmte Uhrzeit beschränkt ist. Wir haben das Wasserflugzeug nicht extra gebucht, da es normal Aufpreis kostet, doch hatten das Glück, dass wir zur richtigen Uhrzeit gelandet sind, in der nichts anderes angeboten wird.



Türkisblaues Meer, faszinierende Unterwasserwelten, Sandbänke und weißer feiner Sandstrand und Ruhe! Ein Traum für alle Strandliebhaber. Die Malediven sind ein echter Flitterwochentraum. Wir haben uns sofort in die weißen, puderweiche Korallensandstrände und das kristallklare Wasser verliebt.


Die Malediven sind teuer. Es gibt aber auch die Möglichkeit zum Beispiel direkt auf Malé eine Unterkunft zu buchen, die weitaus billiger ist, wie auf den einzelnen umliegenden Inseln. Wir überlegten auch, solch ein Hotel auf Malé zu buchen, da die Preise sehr verlockend sind. Die Hotels dort schauen im Internet auch soweit schön aus. Doch wir persönlich sind froh, dass wir mehr bezahlt haben. Wir haben Malé natürlich nicht näher kennenlernen dürfen, doch der erste Eindruck, den wir während der Busfahrt zum Wasserflugzeug bekamen konnte uns nicht begeistern. Es sah sehr trüb, zugebaut und dreckig aus. Kein Ort für die Flitterwochen um sich wohlzufühlen. Natürlich kommt es aber immer auf die eigenen Erwartungen und Vorstellungen an.


Wir freuen uns hier im Reethi Beach Resort 14 Nächte zu verbringen und werden euch in den nächsten Beiträgen von der tollen Zeit hier berichten. Bis dahin genießen wir unsere Flitterwochen ohne ständiges Internet. Es ist ein schönes Gefühl mal nicht immer erreichbar zu sein und „offline“ zu leben.





Ganz liebe Grüße,


Marc & Sabrina



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Hallo Ihr!

Ihr fragt euch, wer hier eigentlich schreibt?

 

Wir sind 's: Marc & Sabrina, die Gründer von GEPACKT-GETAN.

Im September 2018 haben wir unseren Mut zusammengepackt, unsere Jobs gekündigt, die Backpacks gepackt und die Welt zu unserem neuen Zuhause gemacht. 

> Hier erfahrt ihr die ganze Geschichte <

Hinweis: Hinter den mit (*) gekennzeichneten Links stecken sogenannte Affiliate-Links. Das heißt, wenn ihr ein Produkt über solch einen Link kauft, oder ein anderer messbarer Erfolg vorliegt (z.B. Neukunde, Anmeldung usw),  erhalten wir ein kleines "Dankeschön" . Für euch ändert sich nichts am Preis und trotzdem unterstützt ihr uns damit. Coole Sache oder?

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