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& lasst uns doch gerne einen Kommentar da

Die besten Optionen, Geld von deinem deutschen Konto auf dein Australisches zu überweisen:


Du hast bereits dein australisches Bankkonto eröffnet? Super, dann hast du schon das Wesentliche geschafft!


Wahrscheinlich hast du dir schon die Frage gestellt, was du damit jetzt eigentlich sollst, schließlich ist das Konto leer und ins Minus gehen kannst du nicht.



Ein Konto an sich bringt in der Tat nicht viel, außer dass dein baldiger Arbeitgeber dir dein Gehalt darauf einzahlen kann. Doch das passiert in der Regel nicht sofort - also brauchst du Geld auf dem Konto. Sicher fragst du dich jetzt wie du am besten Geld auf dein australisches Konto bekommst oder?

In der Regel hat man für solch ein Auslandsjahr oder Auslandsaufenthalt etwas Geld angespart um davon in der ersten Zeit von leben zu können.


Daher wird dein erster Gedanke wahrscheinlich sein, bei deiner deutschen Bank nachzufragen. Warum? Klar, um Geld vom deutschen Konto aufs australische Konto zu überweisen.


Aber den Schritt kannst du dir eigentlich gleich sparen, denn Banken verlangen einfach zu hohe Gebühren, bieten schlechte Wechselkurse und ggf. werden zusätzliche Kosten für die Abwicklung über Korrespondenzbanken berechnet. Das heißt, je nach Summe kannst du mehrere 100 Euro verlieren. Natürlich aber kannst du trotzdem bei deiner Bank nachfragen und die Daten später mit anderen Möglichkeiten vergleichen.



Wenn du eine Kreditkarte besitzt, gibt es auch noch die Möglichkeit, mit deiner Kreditkarte die Zeit, bis du Geld verdienst zu überbrücken. Schließlich kann man damit überall auf der Welt Geld abheben und bezahlen.


Keine schlechte Idee, allerdings gibt es doch einen kleinen Haken:


Es gibt tausende Arten von Banken und verschiedene Kreditkarten, aber mit den allermeisten, wenn nicht sogar allen, wirst du Gebühren zahlen müssen, wenn du damit an einem Geldautomaten in Australien Geld abhebst. Wir sind zum Beispiel bei der DKB und zahlen bei jeder Abhebung 1,75% (die man erst nach Abheben des Geldes im Online Banking sieht) oben drauf für den Auslandseinsatz. Noch dazu kann es manchmal sein, dass an manchen Automaten zusätzlich eine Bankgebühr anfällt, von dieser erfährt man aber direkt und muss zustimmen oder ablehnen.


Wenn deine Bank keine Gebühren verlangt, hast du Glück, allerdings solltest du trotzdem auf jeden Fall den Wechselkurs bedenken. Die Banken verwenden nämlich niedrige Wechselkurse und du wirst wahrscheinlich Geld verlieren.



Dann bleibt noch die Möglichkeit mit deiner Visakarte direkt zu bezahlen. Aber auch hierfür wird meist von jeder Bank bei jeder Zahlung eine feste Gebühr verlangt, zudem kann es sein dass dich die Zahlung mit deiner Kreditkarte zusätzlich 1% mehr kostet und es werden die Wechselkurse vom Visa oder Mastercard Center angewandt, die ziemlich sicher schlechter sind als der tatsachliche Marktpreis.

So ist es übrigens auch bei Geldwechselstellen. Auch hier werden Wechselkurse unter dem Marktpreis angeboten, um eine Provision zu erhalten.


Um ehrlich zu sein, in Asien oder generell in unseren letzten Urlauben vor der Weltreise haben wir auch immer eine der beschriebenen Möglichkeiten angewandt. Doch wenn du, wie wir, beabsichtigst, mehrere Monate im selben Land zu leben und zudem schon ein ausländisches, in dem Fall australisches Konto hast, sind die genannten Optionen ungeeignet.



Du siehst das genauso? Dir sagt keine der oben genannten Möglichkeit so wirklich zu? Verstehen wir! Uns schließlich auch nicht!


Wir haben eine viel bessere Lösung für dich - Geldüberweisungsplattformen. Hast du davon schon mal was gehört? Nein? Das ist nicht schlimm, auch für uns war der Begriff zu Beginn vollkommen neu.

Unter Geldüberweisungsplattformen versteht man ganz einfach Internetfirmen, die auf internationale Überweisungen spezialisiert sind.



Wir stellen dir in diesem Blogbeitrag zwei Geldüberweisungsplattformen vor, stellen dir einen Promotionlink zur Anmeldung zur Verfügung, erklären dir kurz wie die Plattformen funktionieren, und sagen dir, was wir persönlich davon halten und lieber nutzen.


Die beiden Unternehmen, von denen wir reden heißen Currencyfair und Transferwise. Beide haben sich auf Überweisungen ins Ausland spezialisiert.





So funktioniert TransferWise:


Für die zu überweisende Summe in der Landeswährung (z.B. EUR) findet TransferWise die passende Gegensumme eines anderen TransferWise Nutzers - direkt im Zielland und in der Zielwährung (z.B. AUD). So verlässt das Geld nie wirklich die Währungszone und es kann zum echten Wechselkurs umgetauscht werden. Schlechte Wechselkurse und hohe Gebühren werden so vermieden. Das ganze nennt man „Peer-to-Peer Prinzip.“


Das ganze passiert in ein paar einfachen Schritten:


Schritt 1:


Du musst dich kostenlos registrieren. Über diesen Link* kommst du direkt zum Anmeldeformular. Außerdem zahlst du mit diesem Link, wenn deine erste Überweisung nicht höher als 500 AUD ist, keine Gebühren.


Schritt 2:


Wenn du dich erfolgreich angemeldet hast, kannst du den Betrag, der überwiesen werden soll selbst eingeben. Soll in Australien ein bestimmter Betrag in AUD ankommen (z.B. wenn du eine Rechnung bezahlen musst), wird bei der Überweisung zusätzlich ein Schwankungspuffer (ca. 3% der Überweisungssumme) mitberechnet, sodass Kursschwankungen ausgeglichen werden können. Diese Überweisungsart nennt sich "Special Amount Payment".


Über den Kurs hinausgehende Puffer werden auf das Euro-Konto zurück überwiesen.


Schritt 3:


Nachdem du all deine Eingaben kontrolliert hast, überweist du das Geld auf das von TransferWise angegebene Konto mittels Banküberweisung, SOFORT-Überweisung, Debit- oder Kreditkarte. Wenn das ganze innerhalb 48 Stunden (oder 24, je nachdem welche Währungen betroffen sind) passiert, ist der Wechselkurs garantiert. Wenn es länger dauert, wird statt dem garantierten Wechselkurs der aktuelle Wechselkurs des Zeitpunks umgetauscht (Samstag und Sonntag werden nicht dazu gezählt).


Achtung, dabei gibt es eine Ausnahme: Jede Überweisung fällt unter die 5% Kurslimit-Regel. Das bedeutet, dass TransferWise sich das Recht auf Stornierung der Überweisung und eine Rückerstattung an dein Konto vorbehält, falls zwischen Auftrag und Geldeingang bei TransferWise der Wechselkurs um 5% oder mehr gefallen ist.


Schritt 4:


Sobald dein Geld bei TransferWise angekommen ist, findet TransferWise die passende Gegensumme in Australien (z.B. von einem Backpacker, der gerade sein Gehalt nach Deutschland schickt, da sein Visum ausläuft).


Schritt 5:


Nach Bestätigung wird das Geld automatisch auf das von dir angegebene australische Konto eingezahlt und steht dir nun zur Verfügung.


Schau dir das Video an, um es dir nochmal erklären zu lassen.



Das Überweisen mit TransferWise ist genauso sicher wie das Überweisen z.B. via Online Banking. Die Daten werden durch industriestandardmäßige Verschlüsselungen geschützt. Wesentlich unsicherer dagegen wäre es, mit großen Summen im Gepäck zu reisen, um sich eventuelle Überweisungen zu sparen.


Unsere Meinung zu TransferWise:


TransferWise ist eine unkomplizierte und schnelle Variante für bargeldloses Überweisen nach Australien. Mit der SOFORT Überweisung ist das Geld teilweise am gleichen Tag auf unserem australischen Konto. Es geht schnell und unkompliziert. Schnell vor allem deswegen, weil TransferWise sich die Daten merkt, das heißt du musst nicht jedes Mal aufs neue deine australischen Kontodaten eingeben, das spart Zeit.


Als wir TransferWise zum ersten Mal benutzt haben, ging es um eine höhere Summe. Bei dieser Summe wurde unsere deutsche Bank skeptisch und hat uns aus Sicherheitsgründen eine E-Mail geschickt, mit der Bitte um Bestätigung und Nennung des Zahlungsempfängers. Erst nach der Bestätigung hat die deutsche Bank die Überweisung freigegeben.





CurrencyFair ist wie TransferWise eine Online-Plattform, worüber du ganz einfach Geld von Deutschland ins Ausland überweisen kannst.


Und so einfach gehts:


Schritt 1:


Du musst einen Account beantragen.



Wenn du bei deiner Anmeldung unseren Link* benutzt, erhälst du bei einer Mindestüberweisung von 2.000 Euro 30 Euro auf deinem CurrencyFair Konto gutgeschrieben.


In der Regel geht die Eröffnung deines Kontos ganz schnell. Zur Identitätsprüfung ist es notwendig, dass du dein Reisepass einspannst oder in die Kamera hälst und zudem musst du zwei Dokumente hochladen, in denen deine angegeben Adresse erkenntlich ist. Dazu zählen Führerschein, Rechnungen oder Verträge. Wichtig dabei ist, dass die Dokumente nicht älter als 3 Monate sein dürfen. Das macht es für manche vielleicht schwierig. Wir empfehlen daher unbedingt bei der Registrierung deine aktuelle Adresse anzubieten, um die Überprüfung zu vereinfachen.


Überlege dir deshalb gut, ob es mehr Sinn für dich macht, deine deutsche oder australische Adresse anzugeben. Bei uns hat zur Adressprüfung nach einigen Schwierigkeiten eine Handyrechnung und das Schreiben der Westpac Bank gereicht.


Die Verifizierung deiner Identität kann bis zu einem Tag dauern.


Schritt 2:



Im nächsten Schritt wählst du aus, wieviel Geld du überweisen möchtest und natürlich von und in welche Währung. Zudem gibst du den Empfänger des Geldes an. In dem Fall dein australisches Bankkonto.


Schritt 3:



Um deine Transaktion abzuschließen, musst du den von dir angegeben Betrag an das CurrencyFair-Konto überweisen. Ganz wichtig dabei ist, dass du die Zahlungsreferenznummer angibst. Diese bekommst du mit vielen anderen Daten angezeigt.


Schritt 4:



Sobald CurrencyFair dein Geld erhalten hat, wird es zum besten verfügbaren Kurs umgetauscht und landet direkt per Überweisung auf deinem australischen Konto.


Achtung: CurrencyFair ermöglicht dir verschiedene Arten des „Geldtauschs“ an:


"Quick Trade"

Der Quick Trade geht sehr schnell und einfach. Du bestimmst den auszutauschenden Betrag in der gewünschten Währung und tauschst ihn aus. Sobald du die Bankverbindung von CurrencyFair in deinem Bankkonto hinzugefügt hast, dauert die Überweisung 1-2 Tage.


Peer-to-Peer Wechsel:

Damit dauert der Wechsel etwas länger. Der Peer-to-Peer Wechsel ermöglicht dir, dass du deinen eigenen Kurs festlegen kannst. Du wartest dann, bis dein Kurs mit anderen Kunden übereinstimmt, die ihr Geld in die die entgegengesetzte Währung tauschen wollen.


Die CurrencyFair-Geldbörse:

Hier kannst du jederzeit Geld einzahlen. Der Vorteil: Dein Geld ist jederzeit bereit zum Wechseln. Wenn du also denkst, heute ist der perfekte Tag, dann wird dein Geld sofort übertragen.



Unsere Meinung zu CurrencyFair:


Der Vorteil von CurrencyFair ist, dass du den Umtauschkurs in gewissem Maße selbst bestimmen kannst. Wenn du 1.000 Euro überweisen möchtest, bietet dir CurrencyFair beispielsweise einen Umtauschkurs von 1,593 an (Marktkurs: 1,6), das ist bei QuickTrade der Fall). Du kannst aber auch deinen eigenen Kurs bestimmen. In diesem Fall musst du darauf warten bis ein anderes Mitglied Geld zum gleichen Kurs in die andere Währung umtauschen möchte. Danach wird das Geld automatisch umgetauscht und an dein anderes Konto überwiesen. Du bekommst einen Zugang zu einer Warte-Liste, um zu verfolgen wie viele Mitglieder Geld zu diesem Kurs tauschen wollen.


Damit du nie den besten Wechselkurs verpasst, kannst du dir den „Wechselkurs-Alarm“ einstellen und du wirst per Email benachrichtigt.



Was ist besser? TransferWise oder Currencyfair?


Das kann man so pauschal wirklich nicht sagen! Bevor du eine Überweisung mit einem der Unternehmen tätigst, raten wir dir, die Wechselkurse und Gebühren miteinander zu vergleichen und dir zudem den Betrag ausrechnen zu lassen.


Bei den Gebühren liegt der entscheidende Unterschied der beiden Unternehmen. Während bei CurrencyFair eine immer gleichbleibende Gebühr von 4 AUD oder 3 Euro verlangt wird, variiert die Gebühr bei TransferWise bei jedem Betrag.


Aber Achtung: Das heißt nicht, dass du bei CurrencyFair egal bei welchem Betrag nur 4 AUD zahlst, das haben wir nämlich mal ausprobiert, indem wir sowohl bei CurrencyFair, als auch bei TransferWise die selben Beträge angegeben haben.



Hier sind die Ergebnisse (Stand:27.01.2019):


links: CurrencyFair - rechts: TransferWise


Bei 50.000 Euro:



Bei 15.000 Euro:



Bei 10.000 Euro:



Bei 5.000 Euro:



Bei 1.000 Euro:



Du siehst also, dass bei CurrencyFair der tatsächliche Überweisungsbetrag nicht unbedingt höher ist als bei TransferWise, obwohl z.B. bei 5.000 Euro nur angeblich 4 AUD, statt 18,04 Euro verlangt wird.





Bei Currencyfair wird dir der momentane Wechselkurs angezeigt und die inbegriffene internationale Überweisungsgebühr, die jedesmal 4 AUD entspricht, also unabhängig vom übertragenen Betrag. Was allerdings nicht angezeigt wird, sind die wirklichen Gesamtkosten der Transaktion, die u.a. auch die Wechselkurs - Marge enthält und natürlich von deinem Überweisungsbetrag abgezogen werden. So zahlst du im Durchschnitt 0,4% des ausgetauschten Betrages plus die 4 AUD.



Wir haben das Gefühl, dass das die meisten nicht wissen. CurrencyFair selbst schreibt es aber auch auf seiner Seite, allerdings nicht direkt bei der Überweisung. Wenn jemand also denkt, mit CurrencyFair nur „4AUD zu verlieren“ ist leider falsch. Schön wärs…


Hier kannst du dir das bei CurrencyFair nochmal direkt und ausführlicher nachlesen:


Bei Transferwise hingegen siehst du auf einem Blick wie hoch die gesamte Gebühr der Überweisung ist, welcher Betrag tatsächlich umgetauscht wird, wie der momentane Wechselkurs ist und wann das Geld voraussichtlich auf deinem Konto ankommt. Die Gebühren bei TransferWise hängen davon ab, wie viel Geld man überweist.




Du merkst also: Wenn du ein australisches Konto besitzt, hast du die besten Voraussetzungen, um kostengünstig Geld von Deutschland nach Australien zu senden, oder am Ende deiner Reise auch wieder zurück auf dein deutsches Konto.



Sowohl CurrencyFair als auch TransferWise sind super günstige Alternativen zu den Banken. Wir nutzen beide Plattformen regelmäßig, obwohl wir ganz ehrlich mit TransferWise etwas mehr zufrieden sind. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass wir eine Weile gebraucht haben um CurrencyFair zu verstehen und am Anfang ein paar Schwierigkeiten bei der Anmeldung hatten.


Wenn du häufiger kleine Summen überwiesen willst, raten wir dir zu TransferWise. Bei größeren Summen ist in der Regel CurrencyFair die bessere Wahl.


Aber: Das kann man zu 100 Prozent so pauschal nicht sagen, deshalb raten wir dir im Vorfeld die beiden Plattformen bei jeder neuen Überweisung miteinander zu vergleichen.


Wenn du natürlich etwas auf dein Geld im Zielland warten kannst, bietet es sich an bei CurrencyFair auf die besten Wechselkurse zu warten, schließlich kannst du da, wie oben erklärt, mitentscheiden, wann die Transaktion zu welchem Wechselkurs durchgeführt werden soll.


TransferWise und CurrencyFair kannst du übrigens auch als App nutzen, schau doch gleich mal in deinem AppStore oder PlayStore nach - lad dir die Apps runter. Wir finden es direkt am Handy einfacher!



Hier kommst du direkt zu den jeweiligen Startseiten


TransferWise*:

https://transferwise.com/u/sabrinak89


CurrencyFair*:

https://www.currencyfair.com/?channel=RYB231


Oben haben wir genau beschrieben ab oder bis zu welchen Beträgen das beim jeweiligen Unternehmen gültig ist.


Warst du schon einmal für längere Zeit im Ausland? Wie hast du das mit dem Geldversand gemacht? Teil doch deine Erfahrungen mit anderen Backpackern in den Kommentaren.

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Hallo Ihr!

Ihr fragt euch, wer hier eigentlich schreibt?

 

Wir sind 's: Marc & Sabrina, die Gründer von GEPACKT-GETAN.

Im September 2018 haben wir unseren Mut zusammengepackt, unsere Jobs gekündigt, die Backpacks gepackt und die Welt zu unserem neuen Zuhause gemacht. 

> Hier erfahrt ihr die ganze Geschichte <

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